Reiseberichte und Bilder

Kirschblüte Klassik A-1 2025

23.03. - 12.04.

21 Tage

Hier präsentieren wir nahezu täglich neue Fotos und Reiseberichte unserer Reise.


Tag 1:

So 23.03.

München -> Tokio



Tag 2:

Mo 24.03.

Tokio

Wir treffen uns beim Gate am Münchener Flughafen. Nach einer gefühlten Unendlichkeit landen wir sicher in Haneda. Mit der S-Bahn fahren wir zum Hotel, um unsere Koffer abzugeben. Überall sind erschöpfte, aber glückliche Gesichter zu sehen. Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Spaziergang zur Asakusa Tempelanlage. Wir beten für schönes Wetter und Reise-Sicherheit. Vom Tempel aus hat jeder die Möglichkeit Tokio auf eigene Faust zu erkunden.

      

A. Z. aus Dornstetten



Tag 3:

Di 25.03.

Tokio

Heute ist der 25.3.2025 und Tag 3. Wir treffen uns, mitten in der Nacht, morgens um 9:00 vor unseren Einzelzimmerhotel. Gruppencheck und Mirjam gibt Programminfo. Es wird ein anstrengender Tag, vor allem für die Füße. Nach dem ersten Fußmarsch folgt die Bahnfahrt zum Meiji-Schrein. Eindrucksvolle Tore mit goldenen Chrysanthemen, und ein mächtiger Schrein (NoFoto!!!!). Wo ist Stefan? … Er ist wieder da!! Heute so viel Programm, deshalb weiter im Telegrammstil. Ab zum Kaiserpalast mit der Bahn. Kaiserpalast nur von Ferne gesehen, aber Park mit Riesenbonsais und Hochhäusern dahinter, echt Wahnsinn. 


Am europäisch-anmutenden Bahnhof entlang Richtung Mittagspause. Curry mit japanischen Geschäftsleuten war super. Weiter nach Ginza, das Nobeleinkaufsviertel und alle und alles ganz schick, wir nicht. Anschließend Kontrastprogramm am ehemals amerikanischen Schwarzmarkt (Ameyoko-Markt). Letzte Bahnfahrt nach Akihabara, das Viertel für Anime-, Manga- und Gamerfreunde. Stefan hat Godzilla gesehen, wir leider nicht. Mirjam entlässt uns mitten in Akihabara zur freien Verfügung. Meldung von Mirjam „es gibt noch keine Kirschblüte im Ueno-Park“. Wir beschließen kurzfristig den Skytree zu erklimmen. Füße tun weh, deshalb fahren wir selbständig mit der tokioters Bahn dahin. Es gibt noch Tickets, juhu! Ein Erlebnis. Wieder zurück mit der Bahn, Hotel gefunden, Füße tun weh. Gute Nacht.


Sabine und Andreas

Weitere Eindrücke von Elke:



Tag 4:

Mi 26.03.

 Hiroshima

Heute trafen wir  uns früh (pünktlich um 7:45), um die U Bahn zum Flughafen zu nehmen. Mittlerweile klappt das schon ganz gut. Trotz Koffer und voller U-Bahn konnte jeder mitfahren. 

 

Am Flughafen schnell das Gepäck abgegeben und eingecheckt. Der Flug war kurz und Mt. Fuji war leider auf der falschen Seite. Nachdem wir die Koffer vom Band geholt hatten, hieß es am Shuttle Bus nach Hiroshima anstehen. Alle in einer Reihe.

 

Nach der Landung gab es ein individuelles Mittagessen. Danach ging es zu Fuß weiter zu unserem Hotel. Als wir/ Mirjam Check-in hinter sich gebracht hatte, ging es in die Stadt. Leider wurden wir zu kollektivem Schwarzfahren gezwungen und begingen somit offiziell unsere erste Straftat in Japan.

 

Unser Ziel war der Atombomben Dom und der Friedenspark drum herum. Die Stimmung in unserer Reisegruppe wurde nachdenklich als wir das Ausmaß dieses Bombenangriffes sahen und uns dessen bewußt wurden. Nachdem uns Mirjam einiges über die Geschichte erzählt hatte gingen wir weiter auf die Shopping Meile, Hiroshima Hondori Street, an deren Ende das Onkonomiyaki Dorf lag. Kurz danach war dann der gemeinsame Tag zu Ende. Jeder nutzte die freie Zeit auf seine Weise.

 

Vielen Dank für den erfolgreichen Tag.

Ute und Martin



Tag 5:

Do 27.03.

Hiroshima

Aufgrund der schlechten Wettervorhersage entschieden wir uns kurzerhand den geplanten Ausflug nach Miyajima auf den morgigen Tag zu verlegen. So ergab sich ein freier Tag den jeder individuell für sich nutzen konnte.


Einige folgten kurzerhand dem Vorschlag von Mirjam ein traditionelles Onsenbad zu besuchen. So brachte uns die Tram sicher zur Zielhaltestelle. Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir die Bäderoase. Nach dem ausgiebigen Testen aller Becken trafen wir uns anschließend am Mittagstisch wieder.


Im weiteren Tagesverlauf machten wir uns auf zur Hiroshima Castle und bewundern dieses eindrucksvolle Bauwerk von außen und innen. Den heutigen Tag rundete ein Besuch des Hiroshima Friedensmuseum ab. Dort wurde uns die bewegende Geschichte dieser Stadt vor Augen geführt. Sichtlich berührt verließen wir nach 2 Stunden die Ausstellung. Auch dieser Tag ging wieder viel zu schnell vorbei.


Tim aus Eisenach



Tag 6:

 Fr 28.03.

Hiroshima

Heute stand ein besonderes Highlight unserer Reise auf dem Programm: der Nachholtermin für unseren Ausflug auf die Insel Miyajima. Bei angenehm mildem Wetter mit leichter Bewölkung machten wir uns morgens auf den Weg zum Hauptbahnhof. Von dort fuhren wir mit dem Regionalzug zum Hafen, wo wir uns in einem Konbini mit Snacks für die spätere Mittagspause eindeckten.


Nach einer kurzen Überfahrt erreichten wir die Insel Miyajima – eine der drei schönsten Landschaften Japans. Schon beim Anlegen begrüßten uns die zutraulichen Hirsche, die sich frei auf der Insel bewegen und neugierig auf Besucher zugehen.


Der erste Fotostopp führte uns zum berühmten O-Torii-Tor, das majestätisch im Wasser steht. Anschließend besichtigten wir den beeindruckenden Itsukushima-Schrein, dessen rote Holzkonstruktionen sich vom Grün der umliegenden Natur abheben. Von dort ging es auf einem idyllischen Pfad weiter zum Daishoin-Tempel, wo wir eine ausgiebige Mittagspause einlegten und das Tempelgelände in aller Ruhe erkunden konnten.


Danach hatten wir die Wahl: den Gipfel des Berges Misen mit der Seilbahn erreichen oder ihn über mehr als 2.000 steinerne Stufen zu Fuß erklimmen. Ich entschied mich für die Wanderung – eine anstrengende, aber schöne Herausforderung. Oben angekommen, wurde ich mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.


Nach einer kurzen Seilbahnfahrt zurück ins Tal ließ ich den Tag kulinarisch mit gegrillten Austern, einer Spezialität der Region, ausklingen. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck ging es schließlich mit der Fähre zurück aufs Festland.


Juliane



Tag 7:

Sa 29.03.

Hiroshima

7. Tag unserer Reise


Der heutige Tag stand zur freien Verfügung und konnte von jedem individuell genutzt werden.


Während die einen den Tag im Café mit einem Frühstück mit Brot und Marmelade begannen, zogen andere zur Burg Hiroshima oder zum Shukkei-en Park. Wir versorgten uns im "7 Eleven" mit dem nötigen Bargeld für die kommenden Tage und fuhren dann zum Bahnhof. Dort luden wir unsere Pasmo­karte auf und fuhren dann mit dem Zug bis Mitaki, um die dortige Tempelanlage Mitaki-dera zu besuchen. Die fünfstöckige Pagode, die kleinen versteckten Schreine und die vielen Figuren und Statuen mitten in dem dicht bewachsenen Park strahlten eine ganz besondere Ruhe und Atmosphäre aus. Wieder ging es mehrere hundert Stufen hinauf; zur Belohnung gab es einen tollen Ausblick auf Hiroshima.


Unseren Besuch beendeten wir im dortigen Teehaus bei einem ausgezeichneten Matchatee und Reiskuchen. Zurück am Bahnhof Hiroshima stiegen wir in die Straßenbahn und fuhren zum "Hiroshima City Museum of Contemporary Art" mit Skulpturenpark. Wir besuchten die Dauerausstellung mit den unterschiedlichsten Werken zeitgenössischer Kunst. Eine Abteilung setzt sich mit dem Atombombenabwurf künstlerisch auseinander. Vom Museum aus gingen wir an einem der vielen Flussläufe entlang zurück zum Hotel, um zu packen.

Das Highlight des Abends war die Illumination im Shukkei-en Park. Die Bäume erstrahlten im hellen und rosafarbenen Licht, der Bambus wirkte durch die grüne Beleuchtung wie verzaubert. Zurück im Hotel gab es als kleines Abendessen Onigiri.


Um 21:00 Uhr standen alle Koffer in der Lobby, um nach Osaka geschickt zu werden, während wir mit kleinem Gepäck morgen Richtung Takamatsu aufbrechen werden.


Wieder ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende. Wir freuen uns auf das nächste Etappenziel und sind gespannt, was uns dort erwartet.


Elke und Michael



Tag 8:

So 30.03.

 Takamatsu

さようなら Hiroshima!

 

Nach drei erlebnisreichen Tagen in Hiroshima, geht es heute weiter mit der Eisenbahn.

 

Die Koffer haben wir bereits gestern in der Lobby abgegeben. Diese werde nach Osaka gebracht und wir reisen für die nächsten 3 Tage weiter mit leichtem Gepäck.

 

Nachdem wir uns um 8 Uhr vor dem Hotel getroffen haben und zum Bahnhof Hiroshima gegangen sind, fahren wir mit dem Zug nach Itosaki. Hier steigen wir auf dem Nachbargleis in den nächsten Zug, um in Onomichi ein Stop-over zu machen. 

 

Als die Türen zu gehen, merke ich. Ups. Die Reisegruppe ist auf dem Bahnsteig und ich noch im Zug. Durch die bewährte Durchzählung wird meine Abwesenheit sofort registriert und Mirjam klingelt mich an und erläutert mir den Reiseablauf in Onomichi. Ich steige einen Bahnhof später aus und fahre zurück noch Onomichi. Nach ca einer Stunde bin ich wohlbehalten wieder bei der Reisegruppe gelandet.

 

In Onomichi haben wir den Senkoji Tempel Berg erklommen und konnten eine tolle Aussicht auf die Bucht genießen. Ich bin dann mit der Seilbahn herunter gefahren, was ein schönes Erlebnis war. Auf dem Rückweg zum Bahnhof habe ich mich in der Fußgängerzone von den vielfältigen kulinarischen Spezialitäten inspirieren lassen und habe auch noch ein kleines Souvenir erworben.

 

Am Bahnhof in Onomichi wieder angekommen, nehmen wir unser Reisegepäck wieder auf und wir fahren etwa eine Stunde mit dem Zug nach Okayama. Nach kurzem Aufenthalt in Okayama fahren wir nochmal etwa eine Stunde mit dem Zug nach Takamatsu. Dabei überqueren wir die 13,1 Kilometer lange doppelgeschossige Seto Ohashi Bridge mit einem tollen Blick auf die kleineren Inseln.

 

Eine Reise auf Rädern geht zu Ende und wir kommen etwa um 18 Uhr im Hotel an. 

 

Mirjam zeigt uns abschließend zur Orientierung noch die Fußgängerzone in Takamatsu.

 

Vielen Dank für die tolle Organisation.

 

ありがとう

Ingmar



Tag 9:

Mo 31.03.

Takamatsu

Am Morgen treffen wir uns zum Ausflug nach Kotohira. Wir fahren eine Stunde mit der Bimmelbahn bis wir an unserem Ziel ankommen. Ach ja, heute scheint die Sonne, aber es ist eisig kalt.


Alle bezwingen wir die vielen Stufen (1.368) bis zum letzten Schrein, Oku-sha Schrein und natürlich finden wir auch Tengu-men im Felsen - unserem Glück steht nichts mehr im Wege. Am Weg retour sehen und füttern wir die Papageien-Meisen und natürlich darf auch die Herstellung der Udon Nudeln mit Verkostung nicht fehlen. Die vielen Shops an den Stufen verlocken mit ihren schönen Dingen zum Kauf. Und nicht zu übersehen sind die vielen Kirschbäume in voller Blüte - eine Augenweide.


Zurück nach Takamatsu geht’s wieder mit der Bahn, Abendessen und ein Besuch des Symbol Towers mit schöner Aussicht (29. Stock) runden den Tag ab. Es war wieder ein gelungener Erkundungs-Urlaubstag.


Gabriele und Christian



 

// Ein weiterer Bericht von einer eigenständigen Tagestour//

 

Da ich den Kotohira Tempel (heutiges Gruppenziel) schon kannte, habe ich mich heute allein aufgemacht, Takamatsu zu erkunden, was soll schon schiefgehen.

 

Nach einem gemütlichen Bummel durch die Burgruine fand ich am letzten Schild der Burg ein paar Tipps für weitere Sehenswürdigkeiten. Darunter auch der Honen-Ji Temple, der etwas außerhalb des Stadtzentrums liegen soll. Gesagt getan, den schaue ich mir an.

 

Die nächste Bahnverbindung gesucht und los geht's. Beim Verlassen des Zielbahnhofs war aus der Stadt auf einmal ein Dorf geworden. Jede Menge Einfamilienhäuser und auch ein paar Felder. Nungut googlemaps weiß wo es lang geht, es sollen ja nur 15 -20 Minuten Fußmarsch sein.

 

Auf dem Weg begegnen mir ein paar wenige Bewohner, die sichtlich erstaunt sind, hier einen Ausländer zu sehen. Durch Zufall komme ich an einem kleinen Tempel vorbei. Vorsichtig schaue ich mich etwas um, um zu sehen, ob ich jemanden stören könnte. Nachdem ich 1-2 Bilder gemacht hatte, hörte ich ein lautes und etwas ungehaltenes Räuspern hinter mir. Ein älterer Herr schien weniger glücklich über meinen kleinen Tempel Fund gewesen zu sein als ich. Daher entschied ich, es wäre wohl besser, weiter zu gehen, als hier zu verweilen.

 

Kurz vor meinem Ziel finde ich noch einen kleinen Schrein auf einem Hügel, aber den Honen-Ji Tempel kann ich nicht sehen. Er müsste aber direkt um die Ecke liegen. Nunja dann schaue ich mir erstmal den Schrein an. 

 

Auf dem Weg nach oben kommt mir ein Bewohner entgegen, der mich zumindest freundlich grüßt. Ich nehme dies als gutes Omen und gehe weiter nach oben. Oben angekommen treffe ich auf einen Arbeiter, der sich wohl um diesen Schrein kümmert. Er steigt in sein Auto ein und scheint wegfahren zu wollen. Ich fange erstmal an mir den Schrein bzw die 3 kleinen Schreine anzusehen. Nach ein paar Minuten merke ich, dass das Auto immer noch läuft, also schaue ich mal in Richtung Eingang und ja, der Fahrer scheint darauf zu warten, was ich hier tue. Nunja wann kommt schonmal ein Ausländer hier her. Ich entschließe mich zu gehen, um den Mann nicht länger von seiner Arbeit ab zu halten. Beim Verlassen des Schreins sehe ich dann auch den gesuchten Tempel. Er war nur einfach nicht von der Straße aus zu sehen über die ich gekommen war.

 

Also auf zum Tempel. Dieser ist schon etwas größer mit einem Teich samt Kirschblüten davor. Der Tempel ist wunderschön und ruhig gelegen außerhalb der Hektik der Stadt. Die goldene Spitze der 5 stöckigen Pagode strahlt im Sonnenschein. Ich verbringe einige Zeit damit mir in Ruhe den Tempel an zu sehen, erklimme die Stufen bis nach oben und bewundere die Schönheit und Ruhe dieses Ortes.

 

Auf dem Rückweg durch das Dorf begegne ich noch kurz einer älteren Dame, die sichtlich ebenso verwundert ist ob meines Erscheinens in ihrem Dorf. Ich denke das ich wohl eines der Hauptgesprächsthemen dort in den nächsten Tagen sein werde. Auch wenn es mitunter etwas holprig sein kann, so kann man doch auch schöne kleine Perlen außerhalb der großen Tourismuszentren entdecken, wenn man sich nur traut.

 

Stefan (zum 2. Mal dabei)


Tag 10:

Di 01.04.

Takamatsu

Am letzten vollen Tag in Takamatsu haben wir uns erstmal mit allerlei Leckereien für ein Picknick eingedeckt und sind dann 9:20 Richtung Hafen zum heutigen Treffpunkt gelaufen. 

 

Mit der Fähre ging es dann eine Station zur Insel Megijima, auf der ein Teil der bekannten Legende von „Momotarō“ gespielt haben soll. Der „Junge aus dem Pfirsich“ hat auf dieser Insel gegen die dort lebenden Oger gekämpft, weshalb die Insel auch „Onigashima“ heißt. 

 

Nach einem gemütlichen Spaziergang vom Hafen aus den Berg hoch, haben wir die Höhle der Oger besucht, in der man einzelne Abschnitte der Geschichte mit Ogerfiguren und vielen Masken nacherzählte. 

 

Dann war Mittagszeit und wir hatten unser Picknick auf dem Berg in der Sonne und unter Kirschblüten. 

 

Gestärkt gingen wir dann gemütlich wieder runter Richtung Hafen mit einem kleinen Schlenker am Strand entlang, an dem im Sommer bestimmt jede Menge los ist. 

 

Der Nachmittag stand sonst frei zur Verfügung, aber ein Großteil der Gruppe machte sich auf zu einer „Hanami-Party“ in den Garten der Bugruine von Takamatsu. Auf Matten und mit Sake stießen wir auf die Kirschblüte an. 

 

Anschließend wurde ausgiebig durch die riesige Fußgängerzone gebummelt und in den Geschäften gestöbert. Es gibt hier einige Second-Hand-Läden, in denen man auf Vertrauensbasis Klamotten kaufen kann - es ist kein Verkäufer im Laden. 

 

Nach einem kurzen Stopp im Hotel war dann Abendessenszeit. Heute leckere, scharfe Ramen mit frischen Dumplings. 

 

Letzter Tagespunkt war dann der 35. Stock des „Symbol Towers“, mit Aussicht über die Stadt. Nun ja - Takamatsu ist nicht Tokio. 

 

Mit ausreichend Matcha-Gummibärchen wurde ein schöner Tag in der Badewanne beendet.

 

Steffen



Tag 11:

Mi 02.04.

Osaka


11. Tag am 02.04.2025: Da heute Nachmittag die Weiterreise nach Osaka vorgesehen war gingen wir vormittags zu Fuß zum Ritsurin-Park, einem Landschaftsgarten mitten in der Großstadt. Da es angefangen hatte zu nieseln, wählte Mirjam den Weg durch die überdachte Einkaufspassage. Im Park angekommen, regnete es zum Glück nicht mehr und jeder konnte für sich den Park entdecken. Im Park gibt es unzählige Kiefern, die durch jahrzehntelangen Rückschnitt und Formierung das Aussehen von wunderschönen riesigen Bonsais haben. Die schönste Kiefer steht auf einer Felsengruppe, ihre Zweige gehen Richtung Boden und wird "Kranich breitet seine Flügel aus auf einer Schildkröte stehend" genannt. Es gibt noch viele weitere Büsche und Bäume, die kunstvoll geformt wurden. Um 13.00 Uhr trafen wir uns wieder im Hotel und es ging per Taxi zum Hafen. Per Autofähre in 4 Stunden 40 Minuten nach Kobe. Passagiere können wählen zwischen normalen Sitzbänken oder Tatami-Matten, um dort die Zeit bis zur Ankunft zu verbringen. Wir nutzten die Zeit zum Lesen, Schlafen oder Unterhalten. In Kobe stiegen wir in den Shuttlebus zum Bahnhof und von dort ging es per Zug weiter zur Haltestelle Juso (ein Kreuz und drei horizontale Striche). Das Hotel liegt wenige Minuten vom Bahnhof entfernt und - Hurra - unser von Hiroshima voraus geschicktes Gepäck wartete in der Lobby auf uns. So konnten wir unsere Zimmer beziehen. Warum allerdings die Einzelzimmer-Leute nach drei von fünf Nächten in andere Einzelzimmer umziehen müssen, weiß nur der japanische Gott der Bürokratie.


Sylvia


Tag 12:

Do 03.04.

Osaka



Tag 13:

Fr 04.04.

 Osaka



Tag 14:

Sa 05.04.

Osaka



Tag 15:

So 06.04.

 Osaka



Tag 16:

Mo 07.04.

 Aoki-Mura



Tag 17:

Di 08.04.

 Aoki-Mura



Tag 18:

Mi 09.04.

Tokio



Tag 19: 

Do 10.04.

Tokio



Tag 20:

Fr 11.04.

Tokio



Tag 21:

Sa 12.04.